Festlicher Schmuck komplettiert das Weihnachts-Outfit

Weihnachten - und auch Silvester - sind zwei ganz besondere, kurz aufeinander folgende Anlässe im Jahr, zu denen man sich besonders gerne herausputzt und elegant kleidet. Passend zu diesen Anlässen darf es dann gern auch etwas funkeln und glitzern, so dass man - und vor allem frau - mit der festlichen Beleuchtung um die Wette strahlen kann. Und so ist Schmuck nicht nur als Geschenk zu Weihnachten sehr beliebt, sondern auch das ideale Accessoire, um ein Outfit noch eleganter und noch edler zu gestalten. Hier gilt es jedoch, die richtigen Highlights zu setzen.

Schmuck festlich kombinieren

Zu Weihnachten gilt es, auf dezente, aber dennoch sehr edle Schmuckstücke zu setzen, die sich als echte Eyecatcher gestalten. Naturmaterialien, wie etwa Holz, und allzu bunte Schmuckstücke sollten jüngeren Familienmitgliedern vorbehalten sein, während Mama und Tanten eher auf klassische Gold- und Silber-Produkte setzen sollten. Besonders edel wirkt der Schmuck, wenn er zusätzlich mit hochwertigen Schmucksteinen versehen ist. Auch hier sollte man weniger auf farbige Steine als auf sehr klare Exemplare in strahlendem Weiß oder auch in einem hellen, aber kühleren Blau setzen. Solche Steine brechen das Licht sehr eindrucksvoll und entfalten so ihre volle, strahlende Wirkung.

Auch großer geometrischer Statement-Schmuck in Gold oder auch Roségold war in diesem Jahr eines der absoluten Trend-Themen, das sich gerne auch im Weihnachts-Outfit wiederfinden darf. Am besten kommen entsprechende Ketten zu einem schlichten schwarzen Oberteil mit Rollkragen oder rundem Dekolleté zur Geltung.

Zu Silvester darf‘s etwas mehr sein

Zur großen Sause zum Jahreswechsel hingegen darf der Schmuck ruhig etwas üppiger und ausgefallener ausfallen. Mehrere Ketten unterschiedlicher Länger dürfen übereinander getragen werden, Nieten dürfen zum rockigen Outfit gestylt werden, auch bunte Elemente finden hier wieder ihren Platz. Schließlich geht es an Silvester nicht zwangsläufig um eine möglichst edle Atmosphäre, sondern das neue Jahr ausgelassen, fröhlich und mit offenen Armen willkommen zu heißen.

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